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ERKRANKUNGEN & BEHANDLUNGEN

Schwerpunkte & neurologische Leistungen

In meiner Ordination biete ich Ihnen eine umfassende neurologische Diagnostik, Beratung und Behandlung bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen und Beschwerden.

ERKRANKUNGEN & BEHANDLUNGEN

Schwerpunkte &
neurologische
Leistungen

In meiner Ordination biete ich Ihnen eine umfassende neurologische Diagnostik, Beratung und Behandlung bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen und Beschwerden.

Ich freue mich, Sie von der korrekten Diagnosestellung bis zur passenden Behandlung begleiten und beraten zu können.

Parkinson ist nicht heilbar, aber die Symptome der Erkrankung können sehr gut behandelt werden.

Die Abklärung durch einen Parkinson-Spezialisten ist essenziell.

Die Diagnose der Parkinson-Krankheit erfolgt in erster Linie durch eine genaue klinisch-neurologische Untersuchung in meiner Ordination.

Durch diese neurologische Untersuchung lässt sich die Parkinson-Krankheit von anderen, selteneren atypischen Parkinson-Syndromen oder einem sogenannten essenziellen Tremor abgrenzen. Auch andere „movement disorders“ wie z.B. eine Dystonie können klinisch unterschieden und diagnostiziert werden.

Das Ziel der Diagnostik ist es, typische Merkmale zu erkennen, andere Ursachen auszuschließen und möglichst rasch mit einer medikamentösen Therapie beginnen zu können. Atypische Parkinson-Syndrome lassen sich oft schon in frühen Krankheitsphasen durch ein modernes 3-Telsa MRT Gerät nachweisen.

In frühen Krankheitsstadien kann durch eine richtige Medikation eine Verbesserung der Symptome um 60 – 100% erreicht werden. Eine Verbesserung der Symptome ist aber in jedem Krankheitsstadium möglich.

Neben der wichtigen, medikamentösen Einstellung lassen sich Symptome und möglicherweise auch der Verlauf der Erkrankung durch Sport bzw. regelmäßige Bewegung, Physiotherapie und durch eine ausgeglichene Ernährung positiv beeinflussen.

In meiner Ordination wird Betroffenen eine genaue Diagnostik und therapeutische Begleitung angeboten. Alle erforderlichen Untersuchungen (Labor, MRT etc.) können ohne lange Wartezeiten durchgeführt werden.

Bei einem kleinen Teil der Patienten reicht die medikamentöse Therapieanpassung nicht aus.

Mit „Pumpentherapien“ kann erreicht werden, dass eine medikamentöse Therapie kontinuierlich verabreicht wird. Pumpentherapien führen Medikamente in flüssiger oder Gel-Form direkt über verschiedene Arten in den Blutkreislauf.
Dadurch können Fluktuationen (Wirkungsschwankungen) der Medikamente vermieden oder deutlich verbessert werden.
Außerdem wird durch diese Therapie der Magen umgangen, das bedeutet, dass die Ernährung nicht mehr mit den oral eingenommen Medikamenten abgestimmt werden muss.

Es stehen verschiedene Pumpentherapien zur Verfügung:

1.Subkutane kontinuierliche Levodopa-Therapie.

2.Transjejunale Levodopa-Therapien (PEG-J). Levodopa wird bei dieser Therapie direkt über einen dünnen Schlauch, der durch die Bauchwand direkt in den Magen und weiter in den Dünndarm gelegt wird, verabreicht.

3.Subkutane kontinuierliche Apomorphin-Pumpe. Apomorphin ist mit der Wirkung von Levodopa vergleichbar. Bei dieser Therapie wird Apomorphin über einen dünnen Schlauch direkt unter die Haut appliziert.

Es ist zu beachten, dass die Indikation für diese Methoden im Prinzip gleich ist. Ob einer bestimmten Behandlungsform der Vorzug gegeben wird, muss im Einzelfall gemeinsam mit dem Patienten entschieden werden. Die Einstellung auf eine Pumpentherapie kann durch mich an der Privatklinik Döbling erfolgen.

Die tiefe Hirnstimulation ( Deep-Brain Stimulation), bei der Impulsgeber ins Gehirn implantiert werden, ist sehr gut etabliert.
In meiner Ordination wird die Indikation für diese Therapie abgeklärt.

Gangstörungen und Bewegungsstörungen wie zum Beispiel vaskuläre Enzephalopathien oder Dystonien.

In meiner Ordination kann ich Sie über eine entsprechende Vorsorge beraten.

Eine ausführliche Diagnostik wird angeboten: Früherkennung einer Alzheimer – Krankheit. Abgrenzung und Diagnostik von anderen Ursachen einer Demenz.

Eine ausführliche Beratung und Begleitung von Betroffenen und Betreuenden.

Es werden medikamentöse Therapien bei Demenz-Syndromen angeboten und Empfehlungen werden besprochen, durch welche Maßnahmen das Gedächtnis positiv beeinflusst werden kann.

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) oder das Syndrom der „unruhigen Beine“ ist sehr häufig. Etwa 10 – 15% der Bevölkerung können im Laufe des Lebens betroffen sein.

Die Diagnose wird im Rahmen eines ausführlichen Gespräches und durch eine klinisch-neurologische Untersuchung gestellt. Zusätzlich sind Blutuntersuchungen und in seltenen Fällen Untersuchungen wie eine Magnetresonanz-Tomograpie (MRT) der Wirbelsäule notwendig.

Typische Symptome sind unangenehme Missempfindungen der Beine, seltener können auch die Arme betroffen sein, die vor allem in Ruhe und abends vor dem Einschlafen auftreten. Es ist charakteristisch, dass bei Aktivität wie Aufstehen oder Gehen die Beschwerden deutlich besser werden und ein innerer Drang vorliegt, die Beine oder Arme bewegen zu müssen.

Betroffene schildern die Beschwerden oft als Kribbeln, Brennen, Ziehen, Stechen oder berichten über Schmerzen in den Beinen.

Das Syndrom der unruhigen Beine kann die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Es können Schlafstörungen, Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen und eine depressive Verstimmung auftreten.

Es muss im Rahmen der Ordination zwischen einem primären (idiopathischen) und einem sekundären Restless-Legs-Syndrom unterschieden werden, weil die jeweilige medikamentöse Therapie unterschiedlich ist.

Beim primären Restless-Legs-Syndrom ist die genaue Ursache nicht bekannt, häufig liegt jedoch eine genetische Veranlagung vor und oft beginnen die Beschwerden schon im jungen Erwachsenenalter.

Das sekundäre Restless-Legs-Syndrom kann im Rahmen von Eisenmangel, Nierenfunktionsstörungen, Erkrankungen der Schilddrüse, Veränderungen im Bereich der Wirbelsäule oder einer Polyneuropathie auftreten. Es kann aber auch durch bestimmte Medikamente ausgelöst werden.

Das Syndrom der unruhigen Beine kann medikamentös zumeist sehr gut behandelt werden. Das Ziel der Therapie ist ein ruhiger Schlaf und eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität.

Als früherer Oberarzt an der Stroke Unit (Schlaganfall-Station) am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, 1020 Wien, verfüge ich über entsprechende Kenntnisse bei

– Schlaganfallvorsorge und Nachbetreuung. Empfehlungen für eine medikamentöse Therapie, Lebensstilmaßnahmen und neurologische Rehabilitation.

Schmerzsyndrome wie Kopfschmerzen und neuropathische Schmerzen.

Kopfschmerzen: Migräne, Spannungskopfschmerz, Zervikalsyndrom etc.

Rückenschmerzen: Lumbago und Lumboischiaglien.

Nervenschmerzen: Trigeminus-Neuralgie, Gesichtsschmerz, schmerzhafte Polyneuropathien, andere Neuralgien.

Abklärung und Therapie.

Der Schwindel ist ein sehr häufiges neurologisches Symptom.

Im Rahmen der Ordination kann ich Ihnen eine gründliche neurologische Untersuchung und eine weitere Abklärung der Ursache bzw. Therapie bei verschiedenen Schwindel-Syndromen anbieten.